Sweet Australia: Vegane Yo-Yos mit Vanillecreme

Vegane Yo-Yos mit Vanillecreme

Reisen bildet – auch oder gerade kulinarisch. Deshalb lieben wir es die Welt zu bereisen und von überall neue Rezepte mit nach Hause zu bringen. Von ihrer letzten Australienreise hat Elena dieses Rezept für eine traditionell australische Süßspeise mitgebracht, die sie so lecker fand, dass sie, zurück in Frankfurt, ewig an einem eigenen veganen Rezept für euch getüftelt hat. Und hier ist es nun: Vegane Yo-Yos mit cremiger Vanillefüllung! Soooo gut!

Vegane Yo-Yos mit Vanillecreme

Der Name der kleinen süßen Happen kommt ürbigens von ihrem Aussehen, denn die kleinen gefüllten Teigteilchen sehen aus wie ein Yoyo, das Kinderspielzeug mit der Schnur, dass man am Finger auf uns ab sausen lassen kann. Unsere veganen Yo-Yos sausen aber nur ab in euren Magen und machen euch dann sehr, sehr glücklich!

Rezept für vegane Yo-Yos mit Vaniellecreme

Zutaten für den Teig

400 g Mehl
125 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
250 g vegane Butter

Zubereitung des Teigs

  1. Alle Zutaten mischen und zu einem gleichmäßigen Teig kneten (am besten mit der Hand).
  2. Offen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  3. Den Teig dann mit den Händen in ca. 20 gleichgroße Kugeln rollen und aufs Backblech geben.
    Vegane Yo-Yos mit Vanillecreme
  4. Mit einer Gabel die Kugeln ganz leicht „platt“ drücken. Nur so, damit sie nicht mehr ganz rund sondern minimal flacher sind.
    Vegane Yo-Yos mit Vanillecreme
  5. Bei 180°C Ober- und Unterhitze ca. 15-20min backen bis sie schön gold-gelb sind (sie bleiben ziemlich hell).
  6. Danach abkühlen lassen.

Zutaten Füllung vegane Yo-Yos

70 g vegane Butter
2 TL Vanilleextrakt
1 TL Zitronensaft
120g Puderzucker (gesiebt)
6 TL Vanillepuddingpulver

Zubereitung der Füllung

  1. Vegane Butter mit Vanille und Zitrone cremig schlagen.
  2. Das Puddingpulver dazugeben und mit unterrühren.
  3. Nach und nach den Puderzucker hinzugeben und dabei konstant weiter rühren, bis eine gleichmäßige, dicke Masse entstanden ist.

Zubereitung: Vegane Yo-Yos zusammensetzen

  1. Die Füllung dick auf die Unterseite eines der abgekühlten Kekse streichen und einen zweiten Keks darauf leicht andrücken (ebenfalls mit der Unterseite).
    Vegane Yo-Yos mit Vanillecreme
  2. Anschließend die Yo-Yos in den Kühlschrank stellen, damit die Füllmasse noch etwas härter wird. Perfekt sind sie nach 2-3 Stunden im Kühlschrank.
  3. Die fertigen veganen Yo-Yos mit euren Liebsten teilen oder alle alleine auffuttern. Vorsicht Suchtgefahr!

Vegane Yo-Yos mit Vanillecreme

Tipp 1
Die Füllung deiner veganen Yo-Yos ist variabel. Statt Vanillecreme, kannst du auch Schokocreme nehmen. Dafür einfach Schokopudding verwenden statt Vaniellepudding und das Vanilleextrakt weglassen und z. B. durch Kakaonibs oder vegane Schokostückchen ersetzen. Auch eine fruchtige Füllung ist möglich, dafür einfach eine kleine Menge pürierte Früchte wie z. B. Himbeeren oder Mango unter die Vaniellecreme mischen. Geht mit frischen oder gefrorenen Früchten.

Tipp 2
Wenn ihr die veganen Yo-Yos für Gäste zubereiten wollte – sie eigenen sich auch super für Kindergeburtstage – könnt ihr den Teig auch noch mit ein paar Tropfen bunter Lebensmittelfarbe einfärben und so tolle bunte Yo-Yos zaubern. Das sieht auf jedem Finger Food-Buffet super aus!

Die veganen Yo-Yos sind nicht dein Ding? Kein Problem. Weitere leckere süßen Rezepten findest du bei unseren Rezepten, z. B. unsere vegane Schokomousse, vegane Marzipan-Hörnchen, unsere sagenhafte vegane Death by Chocolate Torte, etc.  Wenn du lieber etwas Deftiges zaubern möchtest, wirst du bei unseren herzhafte vegane Rezepte fündig. Alles lecker, alles vegan!

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Death by Chocolate: Vegane Schokotorte deluxe

Vegane Schokotorte a.k.a. Death by Chocolate

Wir haben uns in den letzten Wochen etwas rar gemacht, aber die (Vor-)Weihnachtszeit ist einfach immer so busy, man kommt zu nichts. Leider auch nicht zu neuen leckeren Blogeinträgen. Dafür entschuldigen wir uns von Herzen und machen es mit unserem Rezept für eine vegane Schokotorte a.k.a. Death by Chocolate wieder gut. Denn nichts sagt mehr „I’m sorry und wir lieben euch!“ als eine fette mega schokoladige vegane Schokoladentorte mit drei Schichten Schoki. Macht euch bereit für den Genuss eures Lebens, sofern ihr genauso große Schokofans seid wie wir. Fun Fact: Elena liebt Schokolade, aber eigentlich keinen Kuchen. Charoline mag keine Schokolade, aber Schokoladenkuchen. Mit unserer veganen Schokotorte sind wir also beide glücklich – und garantiert auch!

Vegane Schokotorte a.k.a. Death by Chocolate Rezept
Ein Traum für alle Schokofans: Vegane Schokotorte a.k.a. Death by Chocolate

Rezept für vegane Schokotorte a.k.a. Death by Chocolate

Unsere vegane Death by Chocolate Schokotorte eigent sich zum Selber verputzen – aber bitte nicht alles auf einmal, das gibt garantiert Bauchweh und Schlimmeres – und ist perfekt für Gäste. Insbesondere Nicht-Veganer, denn die werden vom Glauben Abfallen, dass so eine leckere Schokotorte vegan sein kann. Ist ist sie aber!

Wir geben zu, die Zubereitung unserer veganen Schokotorte mit ihren fünf verschiedenen schokoladigen Schichten ist nichts, was man mal schnell zwischendurch backt. Aber der Aufwand lohnt sich definitiv. Versprochen!

Zutaten und Zubereitung der Mousse au Chocolate-Zwischenschicht

Vegane Mousse au Chocolate für die Zwischenschicht der veganen Schokotorte
Komponenten der vegane Schoko-Mousse-Schicht der veganen Schokotorte
  1. Kichererbsenwasser mit dem Essig mischen und zusammen steif schlagen.
  2. Die dunkle Schokolade und die „Vollmilch“-Schokolade zusammen im Wasserbad schmelzen und anschließend abkühlen lassen.
  3. Flüssige Schokolade unter den steifen Kichererbsen-Schnee heben und gut vermengen.
  4. Vor dem Weiterverwenden für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Mousse schön fest wird.

Zutaten und Zubereitung für die „harte“ Schoko-Zwischenschicht

  • 100g vegane Zartbitterschokolade
  1. Die Zartbitterschokolade vor dem Auftragen im Wasserbad schmelzen, z. B. in der hübschen Wasserbadschüssel von APS für ca. 15 € über Amazon*. Dieser Step wird unten noch einmal im Rezept erwähnt. Ihr müsst dies nicht vorab machen, da die Schokolade sonst wieder aushärtet. (Step 8 bei Zubereitung des Bodens)

Zutaten und Zubereitung für den Boden

  • 100g Mehl
  • 40g gemahlene Mandeln
  • 125g Zucker
  • 175ml Nussmilch
  • 50ml Rapsöl
  • 1 Prise Natron
  • 1 Prise Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100g vegane Zartbitterkuvertüre
  • 100g Walnüsse (grob zerkleinert)
  1. Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und mischen.
  2. Nach und nach unter Rühren die Nussmilch und das Öl hinzugeben.
  3. Die Kuvertüre schmelzen. Wir machen meist in der Mikrowelle. Einfach in 30 Sek. Abständen erhitzen und rühren. Das Ganze 3 x und alles ist flüssig. Die flüssige Kuvertüre in den Teig einrühren.
  4. Zuletzt die Nüsse dazugeben und mischen.
Teig mit Nüssen für den Boden der veganen Schokotorte vor dem Backen.
Teig mit Nüssen für den Boden der veganen Schokotorte vor dem Backen.

5. Den fertigen Teig in eine Springform, z. B. in die Springform Ø 26 cm CREME NOIR von Zenker für ca. 15 € über Amazon*, geben und zu einem glatten Teigboden andrücken.

Den Boden der veganen Schokotorte in der Springform festdrücken.
Den Boden der veganen Schokotorte in der Springform festdrücken.

6. Da der Boden sehr feucht sein wird, kann man ihn nach dem Backen und Fertigstellen des Kuchens nicht mehr vom Boden/Blech lösen, das sollte man bedenken. Er muss als darauf serviert werden, worauf er gebacken wurde.

7. Den Boden bei 180°C Ober- und Unterhitze ca. 17 Min. backen. Anschließend abkühlen lassen.

Boden auskühlen lassen, um die "harte" Schokoschicht aufzubringen.
Boden auskühlen lassen, um die „harte“ Schokoschicht aufzubringen.

8. Achtung, jetzt kommt die „harte“ Schoko-Zwischenschicht: 100g Zartbitterschokolade schmelzen und auf dem Boden verteilen bis dieser  mit einer dünnen Schicht komplett bedeckt ist. Den schokierten Tortenboden kalt stellen bis die Schokolade ausgehärtet ist.

Fertige "harte" Schokoschicht auf dem Schokoboden aufgetragen.
Fertige „harte“ Schokoschicht auf dem Schokoboden aufgetragen.

Zutaten und Zubereitung für den veganen Schokobiskuit

  • 260g Mehl
  • 200g Zucker
  • 1 ½ Pck. Backpulver
  • 2 EL Speisestärke
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 200ml Pflanzenmilch
  • 100ml Mineralwasser mit Kohlensäure
  • 6 EL Rapsöl
  • 3 gehäufte EL Kakaopulver
  1. Alle Zutaten bis auf das Kakaopulver in eine Schüssel geben und gut mischen.
  2. Wenn alles zu einem glatten Teig vermengt wurde das Kakaopulver hinzugeben und unterrühren.
  3. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und bei 180°C Ober- und Unterhitze 25min backen.
Schokobiskuit vor dem Backen.
Schokobiskuit vor dem Backen.

4. Aus dem Ofen holen und etwas abkühlen lassen.

Zutaten und Zubereitung für die vegane Schokosahne

  • 150ml aufschlagbare vegane Sahne (am besten aus dem Kühlschrank)
  • 2 TL San-Apart
  • 40g Zucker
  • Ca. 5 EL Kakaopulver
  1. Die Sahne mit San-Apart und Zucker mit dem Handrührgerät zu einer festen Sahne schlagen.
  2. Anschließend das Kakaopulver hinzugegeben und noch einmal gut verrühren.

Vegane Schokotorte a.k.a. Death by Chocolate zusammenbauen

Jetzt sind alle einzelnen Komponenten der veganen Schokotorte vorbereitet und kommen zu eurem finalen schokoladigen Gesamtkunstwerk zusammengebaut werden:

1. Wenn alles abgekühlt und fest geworden ist wird alles geschichtet.

Biskuitboden und Tortenboden sind nach dem Abkühlen bereit für die Weiterverarbeitung.
Biskuitboden und Tortenboden sind nach dem Abkühlen bereit für die Weiterverarbeitung.

2. Dafür den Rand der Springform beim Kuchenboden abnehmen  und mit diesem den Biskuitboden ausschneiden, damit er die selbe Größe wie der Kuchenboden hat.

Biskuitboden mit der Springform in die richtige Größe bringen.
Veganen Biskuitboden mit der Springform in die richtige Größe bringen.

3. Auf den Boden mit der gehärteten Zartbitterschokolade eine Schicht Schokoladenmousse auftragen.

Auf den Boden mit der "harten" Schokolade die erste Schicht vegane Schoko-Mousse auftragen.
Auf den Boden mit der „harten“ Schokolade die erste Schicht vegane Schoko-Mousse auftragen.

4. Darauf den Biskuitboden setzen.

Der vegane Biskuitboden bildet die dritte Schokoschicht.
Der vegane Biskuitboden bildet die dritte Schokoschicht.

5. Auf den Biskuitboden kommt eine zweite Schicht vegane Schokomousse.

Mit der zweiten Schicht Schokomousse ist die vegane Schokotorte fast fertig.
Mit der zweiten Schicht Schokomousse ist die vegane Schokotorte fast fertig.

6. Zum Schluss den ganzen Kuchen (oben und die Seiten) mit der Schokosahne einstreichen.

Die vegane Schokotorte abschließend mit Schokosahne verkleiden.
Die vegane Torte abschließend mit Schokosahne verkleiden.

7. Mit Schokoraspeln verzieren und am besten nochmal für ein zwei Stündchen in den Kühlschrank stellen. Denn gekühlt schmeckt die vegane Schokotorte besonders himmlich.

Ein Traum für alle Schokofans: Vegane Schokotorte a.k.a. Death by Chocolate
Ein Traum für alle Schokofans: Vegane Schokotorte a.k.a. Death by Chocolate

Tipp 1
Der Kuchen lässt sich auch mit einem stumpferen Messer gut zerteilen (damit der Boden der Springform nicht zerkratzt) und kann mühelos mit z. B. einem Tortenheber, z. B. dem Kuchenheber mit Klinge zum Schneiden von WMF für ca. 15 € über Amazon* (notfalls geht auch ein schmaler Pfannenwender) angehoben und auf den Teller gehoben werden. Er klebt nur etwas am Boden durch die Feuchtigkeit.

Du brauchst vor der veganen Schokotorte noch etwas Deftiges? Kein Problem. Leckere herzhafte Rezepte findest du bei unseren Rezepten. Wenn du lieber einen einfacheren Nachtisch zaubern möchtest, wirst du bei unseren süßen Rezepten fündig. Alles lecker, alles vegan!

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Vegane Schokotorte a.k.a. Death by Chcocolate
Vegane Schokotorte a.k.a. Death by Chcocolate

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Blitz-Gebäck: Vegane Croissants mit Marzipan-Füllung

Vegane Croissants mit Marzipan

Wir kochen immer gerne frisch und mit guten Zutaten. Aber auch bei uns muss es manchmal schnell gehen, z. B. wenn sich überraschend Besuch ankündigt oder wir einfach so einen Heißhunger auf etwas süßes Gebackenes haben, dass wir keine Zeit haben, einen eigenen Teig anzusetzen. Oder vielleicht waren wir nicht einkaufen und haben nicht alle Zutaten zur Hand. Genau für solche Fälle ist dieses Rezept! Unsere veganen Croissants mit Marzipan (und Schokolade) sind Dank fertigem Teig im Handumdrehen gemacht und kommen dennoch frisch duftend aus dem Ofen. So yummy!

Vegane Croissants mit Marzipan
Vegane Croissants mit Marzipan – auch Croissant aux Amands – sind fix gemacht und genauso schnell verputzt

Für solche Notfälle (Besuch oder spontane Gelüste) haben wir immer eine Rolle Croissant-Teig, z. B. von Knack & Back, im Küchenschrank stehen. Der Teig ist zwar nicht explizit als vegan ausgewiesen, aber ein Blick auf die Zutaten (ja, wir wissen, dass liest sich nicht so schön und gesund wie bei selbstgemachtem Teig, aber ist ja nur für Notfälle) zeigt, dass nichts Tierisches enthalten ist.

Rezept für vegane Croissants mit Marzipan

Zutaten

1 Packung fertiger Croissant-Teig aus der Dose, z. B. von Knack & Back
100-200g vegane Marzipan Rohmasse (darauf achten, dass kein Honig enthalten ist. Gibt  es z. B. von dmBio)
1 Packung Mandelblättchen
Vegane Magarine, z. B. Alsan

Optional: Vegane Schokocreme, z. B. von Nocciolata* (Bio und ohne Palmöl)

Zubereitung

  1. Den Croissant-Teig aus der dünn Dose ausrollen.
  2. Den ausgerollten Teig in drei rechteckige Teile schneiden.
  3. Auf den Teigstücken dünn geschnittene Scheiben der Marzipan Rohmasse verteilen. Wer möchte, kann darauf noch die Schokocreme geben.
  4. Mandelblättchen darüber streuen.
  5. Teigstücke zusammenklappen oder rollen und zu Hörnchen formen. Letzteres ist mit der Füllung aber etwas kniffelig und wir sparen uns das meistens.
  6. Etwas flüssige Magarine auf die geschlossenen gefüllten Croissants geben und mit Mandelblättchen bestreuen.
  7. Wenn noch etwas Magarine übrig ist, kann diese noch über die Mandel geträufelt werden.
  8. Für ca. 15. Minuten im Ofen backen (siehe Anweisung auf der Croissant-Teig-Packung).
  9. Nach dem Backen mit Puderzucker bestreuen und aufpassen, dass ihr euch nicht den Mund verbrennt, wenn ihr nicht widerstehen könnt bereits in die noch warmen veganen Croissants mit Marzipan zu beisen.

Tipp 1
Ihr könnt auch kleinere Teigstücke schneiden, wenn ihr kleinere, aber dafür mehr vegane Croissants mit Marzipan-Füllung backen wollt.

Tipp 2
Plagt euch nicht mit einem schlechten Gewissen, weil ihr mal einen Fertigteig genommen habt. Solange dies nur die Ausnahme ist, tut das eurer gesunden Ernährung keinen Abbruch.

Tipp 3
Wer keinen Marzipan mag, kann die Croissants auch mit etwas anderem füllen, z. B. mit Schokocreme und gehackten Hasselnüssen, klein geschnittenen Äpfeln mit Zimt und etwas Zucker (dann werden es eher Apfelplunder) oder auch mit Banane und Walnüssen (und Schokocreme, die passt eigentlich zu allem ;-))

Tipp 4
Weil es so oft Diskussionen gibt, wenn auf Produkten steht „Kann Spuren von Milch, Ei, etc.) enthalten. Diese Produkte sind trotzdem vegan, werden nur in den gleichen Fabriken/Maschinen wie Produkte mit eben diesen Zutaten gefertigt, sodass ein Kontamination nicht 100 % ausgeschlossen werden kann. Dieser Hinweis ist besonders für Allergiker wichtig.

Vegane Croissants mit Marzipan
Perfekt für Gäste oder wenn euch die Lust auf etwas Selbstgebackenes überkommt

Weitere leckere herzhafte Rezepte findest du bei unseren Rezepten. Wenn du noch einen Nachtisch brauchst, wirst du bei unseren süßen Rezepten fündig. Alles lecker, alles vegan!

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Tanz um den Kranz: Veganer Hefekranz mit Schokolade und Mandeln

Veganer Hefezopf mit Schokolade und Mandeln

Wir experimentieren beim Backen immer gerne herum. Nicht immer haben wir beim Anrühren des Teiges schon einen genauen Plan, was am Ende dabei herauskommen soll. Manchmal gehen unsere Back-Experimente in die Hose und manchmal bringen sie solch herrlich leckeren Dinge wie unseren veganen Hefekranz mit Schokolade und Mandeln hervor. Der vegane Hefekranz war so lecker, dass wir das Rezept nicht vor euch verstecken wollten, sondern mit euch teilen. Denn die Welt braucht mehr gutes Essen.

Natürlich handelt es sich bei unserem veganen Hefekranz mit Schokolade und Mandeln um eine Süßspeise und dementsprechend hat das Teil auch einiges an Kalorien. Aber unser e/c Way des Lebens besteht ja auch nicht aus Verzicht, sondern aus einer gesunden Mischung aus Sport, ausgewogenere Ernährung und jeder Menge Schlemmerien. Also lasst euch unseren veganen Hefekranz mit Schokolade und Mandeln nicht entgehen und legt dafür einfach eine extra Trainings-Einheit mit Elena ein. Genug Workout-Videos haben wir für euch.

Jetzt aber erst einmal viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken.

Rezept für veganen Hefekranz mit Schokolade und Mandeln

Zutaten

Für den Teig
300ml Mandelmilch
50g vegane Margarine
500g Dinkelmehl
½ Würfel frische Hefe
75g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
½ TL Salz

Für die Füllung
1oog Vegane Schokocreme, gekauft (z.B. von dm oder aus dem Bioladen)

Für das Topping
130g Vegane Schokolade
ca. 100g gemahlene Mandeln

Zubereitung

  1. Die Margarine und 200ml Milch im Topf erhitzen bis die Margarine geschmolzen ist.
  2. Das Mehl in eine Schüssel geben.
  3. Die Hefe in 100ml leicht angewärmter (wirklich nur leicht, sonst geht die Hefe kaputt) zerkrümeln und auflösen.
  4. Den Zucker, Vanillezucker und das Salz zum Mehl hinzugeben und alles vermengen. Nun die Hefe-Milch und die Milch-Magarinen-Miscung darüber geben. Mit Knethaken oder den Händen gut durchkneten bis ein glatter Teig entsteht. Wenn er noch zu klebrig ist, vorsichtig dosiert noch etwas Mehl dazugeben.
  5. Den fertigen Teig abgedeckt an einem warmem Ort eine Stunde gehen lassen. Geht zum Beispiel auch im Backofen auf max. 30 Grad eingestellt.
  6. Den aufgegangenen Teig noch einmal kurz kneten und in drei gleich große Teile aufteilen.
  7. Jeweils ein Stück des Teiges mit gut bemehlten Händen, und etwas Mehl auf/um den Teig, sonst klebt er trotzdem an den Händen fest, auf eine bemehlte Arbeitsplatte geben und in die Länge ziehen (ca. 30cm). Dann einfach mit den Händen platt drücken. Die Teigzunge sollte etwa eine dicke von 2 Zentimetern haben.
  8. Vegane Schokocreme auf den Teig in der Mitte geben und den Teig der Länge nach zusammenklappen. So, dass eine mit Schokolade gefüllte Teigschlange entsteht. An der Seite und an den Enden zusammendrücken und verschließen.

    Gefüllte Teigschlangen für veganen Hefezopf mit Schokolade und Mandeln
    Drei lange mit veganer Schokocreme gefüllte Teigschlangen vorbereiten
  9. Mit den beide anderen Teigteilen genauso verfahren.
  10. Alle Teigschlangen nebeneinander legen, alle drei oben miteinander verbinden und zusammendrücken. Dann die drei Teigschlangen zu einem Zopf zusammenflechten.
    Gefüllte Teigschlangen zu einem Hefezopf flechten
    Die drei gefülltem Teigschlangen oben zusammennehmen und dann zu einem Hefezopf flechten.

    Ob veganer Hefezopf oder veganer Hefekranz euch überlassen. Beides schmeckt.
    Wer lieber einen veganen Hefezopf statt eines veganen Hegekranz haben will, ist nun fertig.
  11. Am Ende wieder zusammendrücken und verbinden/schließen. Falls das Backbleck groß genug ist, einfach der Länge nach darauf legen. Falls es zu klein ist (wie bei mir) einen runden Kranz legen und die Enden wieder verbinden.

    Für den veganen Hefekranz den Hefezopf als Kreislegen und die Zopfenden miteinander verbinden.
    Für den veganen Hefekranz den Hefezopf als Kreislegen und die Zopfenden miteinander verbinden.
  12. Nun für das Schoko-Mandel-Topping die Schokolade im Wasserbad schmelzen und so viel gemahlene Mandel dazugeben und unterheben, bis eine dicke, klebrige und recht feste Masse entsteht.

    Aus geschmolzener veganer Schokolade und gehackten Mandeln wird ruckzuck ein leckere Topping.
    Aus geschmolzener veganer Schokolade und gehackten Mandeln wird ruckzuck ein leckere Topping.
  13. Die Schoko-Mandel-Masse auf dem Zopf in den Ritzen verteilen und die noch freien Teigstellen mit Mandelmilch bestreichen. Abschließend dekorativ mit  Mandelstückchen bestreuen.

    Schoko-Mandel-Topping auf den Hefekranz geben und mit Mandelstücken bestreuen.
    Schoko-Mandel-Topping auf den Hefekranz geben und mit Mandelstücken bestreuen.
  14. Kurz ruhen lassen.
  15. Und dann den veganen Hefekranz mit Schokolade und Mandeln im Ofen bei 200°C Umluft für circa 20min backen.
  16. Den fertigen veganen Hefekranz mit Schokolade und Mandeln aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und pur oder mit veganer Sahne und Früchten servieren.

    Der vegane Hefekranz mit Schokolade und Mandeln ist fertig, wenn er außen richtig schön goldbraun ist.
    Der vegane Hefekranz mit Schokolade und Mandeln ist fertig, wenn er außen richtig schön goldbraun ist. Schon hunger?

Tipp 1
Vegane Schokocremes gibt es viele und welche die Beste ist, ist persönliche Geschmackssache. Wenn es günstig sein soll, kaufe ich die vegane Schokocreme von dmBio. Gerade für’s Backen des veganen Hefekranz mit Schokolade und Mandeln finde ich eine günstigere Creme ausreichend. Wenn es etwas teurer sein darf, greife ich immer zu Rigoni di Asagio Nocciolata milchfrei. Die Schokocreme ist nicht nur vegan, sondern auch palmölfrei.

Tipp 2
Ob du deinen veganen Hefekranz mit Schokolade und Mandeln als Kranz oder einfach geraden Zopf legst, spielt beim Geschmack keine Rolle. Bei uns war es einfach eine Frage des Platzes, aber tatsächlich finde ich, dass der Kranz auch optisch viel her macht.

Tipp 3
Natürlich kannst du deine vegane Schokocreme für die Füllung des veganen Hefekranz mit Schokolade und Mandeln auch selber machen. Leckere Rezepte dafür findest du auf unseren extra angelegten Pinterest-Board und demnächst auch bei unseren Rezepten. Wir arbeiten daran.

Tipp 4
Du kannst aus dem Hefeteig statt des veganen Hefekranz mit Schokolade und Mandeln auch ganz einfach leckere vegane Schoko-Brötchen machen. Das Rezept dafür verraten wir dir demnächst.

Veganer Hefezopf mit Schokolade und Mandeln – perfekt für ein gemütliches Kaffeekränzchen
Veganer Hefezopf mit Schokolade und Mandeln – perfekt für ein gemütliches Kaffeekränzchen.

Weitere leckere herzhafte Rezepte findest du bei unseren Rezepten. Wenn du noch einen Nachtisch brauchst, wirst du bei unseren süßen Rezepten fündig. Alles lecker, alles vegan!

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Hast du unseren veganen Hefekranz mit Schokolade und Mandeln ausprobiert? Hat alles geklappt? Oder hast du noch Fragen dazu? Dann schreib uns gerne einen Kommentar oder eine Nachricht. Wenn du unseren veganen Hefekranz mit Schokolade und Mandeln nachgemacht hast, zeige uns deine Variante auf Instagram, indem du uns mit @the_ec_way oder #theecway taggst. Oder lade ein Foto deines fertigen Gerichts bei unserem Pinterest-Pin hoch. Wir sind schon super gespannt auf deine kulinarischen Erfahrungen und Werke.

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Wir haben dir eine praktische Liste mit Utensilien zur Zubereitung unseren veganen Hefekranz mit Schokolade und Mandeln bei Amazon (Affiliatlink) zusammengestellt. Lebensmittel würden wir immer empfehlen im (Bio-)laden deines Vertrauens zu kaufen. Falls du klickst, kostet dich das natürlich nichts:

Schoko-Traum: Veganer Schokoladenkuchen mit Kirschen

Veganer Schokoladenkuchen mit Kischen und Nüssen ist unser liebster Sonntagskuchen
Wer unseren Blog kennt, weiß: wir lieben Schokolade! Elena am liebsten pur in Form einer großen Tafel veganer Milchschokolade, während ich Schokolade als Dessert wie vegane Schokomousse, vegane Schokocreme mit Avocado vegane und glutenfreie Schokobrownies, vegane Chewy Chocolate Chip Cookies oder vegane Schoko-Lava-Muffins bevorzuge. Wie ihr seht, haben wir dazu auch schon einige Rezepte kreiert. So sehr lieben wir vegane Schokolade. Unsere neueste Entdeckung ist ein veganer Schokoladenkuchen mit Kirschen, den unser lieber Nachbar für den Geburtstag meines Sohnes gebacken hat. Der Kuchen war von Eltern und Kindern schneller aufgegessen als man schauen konnte. Damit hat sich der vegane Schokoladenkuchen mit Kirschen auf jeden Fall einen Platz in der Rezeptsammlung unseres Blogs verdient.
Veganer Schokoladenkuchen
Veganer Schokoladenkuchen mit Kirschen – schnell und einfach gemacht, super schokoladig und lecker
Unser Nachbar war so nett, das Rezept mit uns zu teilen, dass aus einem Rezept von Cake Invasion hervorging, sich mittlerweile aber zu einem veganen Schokokuchen mit ganz eigenem Charakter und Geschmack entwickelt hat. Wir können den veganen Schokoladenkuchen á la Johannes nur empfehlen.

 

Zutaten für veganen Schokoladenkuchen mit Kirschen

300g Dinkelmehl (für eine glutenfreie Variante siehe Tipp 8 unten)
100g gemahlene Nüsse und Samen (z.B. Walnuss, Mandeln, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Hanfsamen, etc.)
80g Kakaopulver
350g Kirschen (gezuckert) aus dem Glas (Abtropfgewicht)
200g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 TL Natron
2 TL Apfelessig oder anderer Essig nach Wahl
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
450ml warmes Wasser
150ml Rapsöl

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 175-180ºC Umluft vorheizen.
  2. Das Mehl, gemahlene Nüsse/Samen und das Kakaopulver in einer Schüssel gründlich vermengen.
  3. Zucker, Vanillezucker, Natron, Backpulver und Salz dazu geben.
  4. Alle Zutaten gut miteinander vermischen.
  5. Das Rapsöl, das Wasser, das Vanilleextrakt und den Apfelessig nun ebenfalls zu den trockenen Zutaten in die Schüssel geben.
  6. Mit dem Schneebesen oder dem Handrührer nun alles gut verrühren. Sollten noch keine Klümpchen im Teig sein, ist das kein Drama. Diese lösen sich beim Backen später auf.
  7. In den fertigen Teig die abgetropften Kirschen dazugeben und von Hand unterrühren. (mit dem Handrührer werden die Kirschen zu sehr vermatscht).
  8. Den Teig in die Backform füllen und auf mittlerer Schiene im Ofen ca. 45 Minuten backen.
  9. Zwischendurch bzw. ab Ende der Backzeit mit einem Stäbchen den Fertig-Test machen: dafür mit einem Holzstäbchen in den Kuchen stechen – bleiben keine Teigreste beim Herausziehen am Stab kleben, ist der Kuchen fertig.
  10. Den veganen Schokoladenkuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Er schmeckt aber auch lauwarm schon köstlich, falls ihr es wie wir nicht bis zum kalten Ende abwarten könnt.
Veganer Schokoladenkuchen mit Kischen und Nüssen
Veganer Schokoladenkuchen mit Kischen und Nüssen ist unser liebster Sonntagskuchen

Tipp 1
Die gemahlenen Nüssen und Samen machen den veganen Schokoladenkuchen zu einer wahren Nährwertbombe. Wenn du keine Nüsse/Samen verträgst, kannst du diese aber auch weglassen. Dann musst du aber mehr Mehl (100g) hinzugeben.

Tipp 2
Wir verwenden für diesen veganen Schokoladenkuchen mit Kirchen in der Regel gezuckerte Schattenmorellen aus dem Glas. Probiert die Kirschen vorher, wenn sie zu sauer schmecken, lieber weglassen.

Tipp 3
Statt der Kirschen schmeckt der vegane Schokokuchen natürlich auch in Kombination mit anderen Obstsorten, insbesondere Beeren hervorragend. Auch Blaubeeren oder Himbeeren passen perfekt dazu. Je nach Geschmack musst du hierfür aber eventuell etwas mehr Zucker in den Teig geben, um die Säure der Himbeeren auszugleichen. Generell ist es ja Geschmacksache, wie süß man seinen Kuchen mag.

Tipp 4
Wir essen den veganen Schokoladenkuchen meistens so plain, wie er aus dem Ofen kommtn, sprich ohne Guß oder sonstige Verzierung. Du kannst aber auch Puderzucker darüber stäuben oder zehn Minuten vor Ende der Backzeit vegane Schokodrops daraufstreuen und schmelzen lassen. Auch ein veganer Schokoguss kann als Finish auf den veganen Schokoladenkuchen gegeben werden, damit wird er natürlich noch schokoladiger.

Tipp 5
Unser veganer Schokokuchen mit Kirschen geht auch ganz ohne Obst, wenn du keines magst oder verträgst.

Tipp 6
Der vegane Schokoladenkuchen ist wirklich easy (e/c) zu machen und hat bisher allen geschmeckt. Was man bei der Zubereitung aber auf keinen Fall machen sollte, ist den Essig wegzulassen, wenn man Natron verwendet. Denn dann wird dieses beim Backen nicht aktiviert und du backst einen Klotz statt eines leckeres, saftigen Kuchens. Statt Essig geht auch Zitronensaft.

Tipp 7
Wenn du kein Natron zur Hand hast, kannst du auch nur klassisches Backpulver verwenden.

Tipp 8
Wenn ich den Kuchen für Freunde mit einer Glutenintoleranz backe, nehme ich statt Dinkelmehl das glutenfreie Mehl von Schär und mische es zusätzlich mit Buchweizenmehl und den gemahlenen Nüssen und Samen. Hat bisher immer und jedem geschmeckt. Du musst nur darauf achten, dass die Mehlmenge inklusive Nüsse und Samen bei 320g bleibt, wie du deinen Mehlmix zusammenstellst, kannst du nach Geschmack selbst entscheiden.

Weitere leckere herzhafte Rezepte findest du bei unseren Rezepten. Wenn du noch einen Nachtisch brauchst, wirst du bei unseren süßen Rezepten fündig. Alles lecker, alles vegan!

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Süsse Welle: Vegane Donauwelle (Schneewittchenkuchen)

Vegane Donauwelle

Donauwelle war schon als Kind einer unserer Lieblingskuchen. Zu jedem Geburtstag wünschten wir uns den leckeren Kuchen mit Sauerkirschen, Buttercreme und Schokoglasur. Seit wir uns vegan ernähren, haben wir diese Leckerei nicht mehr gegessen. Vor einigen Wochen überkam Elena jedoch die pure Lust auf den Lieblingskuchen aus der Kindheit und so wurde in der Küche ausgiebig experiementiert bis wir es hatten – das perfekte Rezept für vegane Donauwelle. Oh mein Gott, unsere vegane Donauwelle schmeckt exakt wie bei Mama früher und der vegane Blechkuchen entwickelte sich in Kürze auch zum absoluten Liebling meines Sohnes. So werden Lieblingsgerichte von Generation zu Generation weitergegeben, selbst wenn die eine zum Veganismus konvertiert ist.

Mochtet ihr Donauwelle als Kind genauso sehr wie wir? Wer hat bei euch zuhause die beste Donauwelle gebacken? Oma? Papa? Mama? Bei uns war es defintiv Mama und Tante Beate, aber nach großen familiären Testrunden wurde einheitlich bestätigt: unsere vegane Donauwelle schmeckt mindestens genauso gut. Juchee!

Vegane Donauwelle
Schmeckt wie in der Kindheit: unsere vegane Donauwelle

Aber genug geschwärmt, hier kommt unser Rezept für vegane Donauwelle für euch.

Rezept für vegane Donauwelle

Zutaten

Für den Boden:

500g Mehl
250g Zucker
1 Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillinzucker
3 Portionen Ei-Ersatz (ich benutze immer 3 Pauly EI-Ersatz)
200ml Mandelmilch (oder andere Pflanzenmilch)
60ml Mineralwasser
150g Margarine
6 EL Kakaopulver
2 Gläser Sauerkirschen

Für die Creme:

2 Pck. Vanillepuddingpulver (Achtung: nicht alle sind vegan!)
1L Mandelmilch (oder andere Pflanzenmilch)
6 EL Zucker
150 g Alsan (Unsere Erfahrung: mit anderer Margarine klappt es nicht so gut)

Für die Glasur:

400g Zartbitterschokolade
40ml neutrales Öl (z.B. Rapsöl)

Zubereitung

Boden

  1. Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Sauerkirschen abtropfen lassen.
  3. Ei-Ersatz laut Packungsanweisung vorbereiten.
  4. Ei-Ersatz mit allen anderen Zutaten bis auf den Kakao gut vermischen und zu einem glatten Teig rühren.
  5. Die Hälfte des Teiges auf das Backblech geben und gut verteilen.
  6. Die andere Hälfte des Teiges mit dem Kakaopulver vermischen und über dem hellen Teig verteilen. Je nach Geschmack, kannst du die beiden Teigsorten mit einem Kochlöffelstiel durch etwas Rühren leicht vermengen. Muss man aber nicht.
  7. Die Sauerkirschen auf dem Teig verteilen und leicht eindrücken.
  8. Den Teig für ca. 25 min backen und danach abkühlen lassen

Creme

  1. Während das Backblech mit dem Teig abkühlt, die Mandelmilch mit dem Vanillepudding und dem Zucker zu einem Pudding kochen und abkühlen lassen. Den fertigen Pudding am besten mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet.
  2. Magarine, in unserem Fall Alsan, schmelzen.
  3. Sobald der Pudding und die Alsan etwa lauwarm sind, die Alsan unter den Pudding rühren. Unbedingt darauf achten, dass beides lauwarm ist und wirklich die selbe Temperatur hat, sonst wird die Creme zu kompakt und bleibt er puddingartig. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt.
  4. Die fertige Creme auf dem Kuchen verteilen, glatt streichen und im Kühlschrank mindestens zwei Stunden kalt stellen

Glasur

  1. Schokolade im Wasserbad schmelzen.
  2. Das Öl untermischen.
  3. Vegane Donauwelle aus dem Kühlschrank nehmen und die fertige Glasur über dem erkalteten Kuchen verteilen. Die Schokoladenmenge reicht, um den gesamten Kuchen damit zu bedecken. Soll die Schokolade den Kuchen nur teilweise verdecken, so reicht die Hälfte Menge an Schokolade und Öl.

Fertige vegane Donauwelle noch einmal kalt stellen und am besten erst kurz vorm Servieren aus dem Kühlschrank holen.

Vegane Donauwelle
Unsere vegane Donauwelle ist auch optisch ein absoluter Genuss

Tipp 1
Alternativ zum veganen Vanillepudding kannst du für deine vegane Donauwelle auch vegane Vanillecreme als cremiges Topping verwenden. Schmeckt etwas anders, ist aber eine tolle und etwas gesündere Alternative, da man dafür weder fertiges Puddingpulver noch Öl braucht. die vegane Donauwelle schmeckt dann allerdings nicht ganz so original wie in der Kindheit. Das Rezept für die Cashew-Vanillecreme findet ihr bei unserem Blaubeerkuchen-Rezept.

Tipp 2
Wir lieben es auch, wenn die vegane Donauwelle möglichst genau wie in unserer Kindheit schmeckt. Wir lieben es aber auch zu experiementieren. Deshalb haben wir unsere vegane Donauwelle auch schon mit anderen Obstsorten als Sauerkirschen gebacken. Und was sollen wir sagen, die Ergebnisse waren ebenfalls lecker. Wenn wir ein anderes eingewecktes Obst als Sauerkirschen verwendet, reduzieren wir meistens den Zuckeranteil in der Vanillecreme und im Teig, da die meisten anderen Obstsorten deutlich süßer sind als Sauerkirschen. Aber das ist natürlich Geschmacksache und kommt auf die verwendete Obstsorte an.

Tipp 3
Wusstest du, dass Donauwelle auch Schneewittchenkuchen heißt? Uns war das völlig neu. Wie der Name zustande kommt, können wir uns allerdings denken: weiß wie Schnee (die Creme und der helle Teig), rot wie Blut (die Kirschen) und schwarz wie Ebenholz (die Schokoglasur, bzw. der dunkle Teig)
In welcher Region Deutschlands hat der Kuchen denn diesen märchenhaften Namen? Verratet es uns.

Vegane Donauwelle ist nicht nach deinem Geschmack? Dann schau doch nochmal bei unseren veganen Desserts und Kuchen um, dort wirst du garantiert dein veganes Dessert. Wenn dir der Sinn bzw. Hunger eher nach Deftigem steht, ist du bei unseren veganen herzhaften Rezepte  genau richtig.

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Süße Weihnachten: Veganer Spekulatius Bratapfel Cheesecake

Veganer Spekulatius Bratapfel Cheesecake

[bws_pdfprint display=“pdf,print“]Jetzt steht Weihnachten wirklich bald vor der Tür. Als Kind mag ich mich dabei noch am meisten auf die Geschenke gefreut haben, heute freue ich mich hingegen auf das leckere Essen. Bei uns wird es in diesem Jahr das gleiche wie in den letzten beiden Jahren zuvor geben, aber mit neuem Desserthighlight: veganer Spekulatius Bratapfel Cheesecake.

Vor zwei Jahren haben wir unser erstes Weihnachten zu dritt auf Martinique verbracht und mussten uns deshalb etwas zaubern, dass mit Produkten aus dem französischen Supermarkt möglich war. Und so extrem vegan-freundlich war der nicht bestückt. Zumindest nicht mit tausend Ersatzprodukten wie man es mittlerweile in Deutschland gewohnt ist. Außerdem sind die Lebensmittel dort relativ teuer, vorallem frisches Gemüse – da das meiste irrsinnigerweise aus Frankreich importiert wird. Also gab es luftige Blätterteigpasteten gefüllt mit veganem Ragout Fin (bei uns hieß das Möhrchen, Erbsen und Sojaschnetzel in einer veganen Sahnesoße), dazu Brokkoli und Reis. Und zum Dessert gab es frisches Obst, da wir keinen Backofen hatten und wir keine fertigen veganen Desserts finden konnten. Das gleiche gab es letztes Jahr auch – die Erinnerungen an das erste Weihnachtsfest waren einfach so schön, dass wir das nochmal erleben wollten, nur eben leider ohne Palmen und Strand. Als Nachtisch gab es selbstgemachte vegane Mousse au Chocolate. War das schön.

Veganer Spekulatius Bratapfel Cheesecake
Veganer Spekulatius Bratapfel Cheesecake ist das perfekte Dessert für die Weihnachtsfesttage – und überhaupt im Winter

Und dieses Jahr bleiben wir unserem Hauptgericht treu. Die Blätterteigpasteten habe ich beim vorweihnachtliche Besuch bei meinen Eltern direkt in Frankreich gekauft – für möglichst viel Authenzität. Die Füllung bleibt die gleiche, die Beilagen auch. Aber zum Nachtisch wird es dieses Jahr einen veganen Spekulatius Bratapfel Cheesecake geben. Das Rezept haben wir für das Weihnachts-Kochbuch von Veganliebe entwickelt und der Cheesecake ist so lecker, dass es ihn zum Fest unbedingt nochmal geben soll.

Falls euch also auch noch ein superduper Dessert für Heiligabend oder für die Weihnachtsfeiertage fehlt, macht doch einfach unseren köstlichen veganen Spekulatius Bratapfel Cheesecake. Das Rezept eignet sich auch für Anfänger.

Rezept für veganen Spekulatius Bratapfel Cheesecake

Zutaten

Für den Boden:

300g veganer Spekulatius
130g Margarine
1 Prise Salz

Zwischenschicht:

2 mittelgroße Äpfel

Für die Füllung:

350g Cashews
200ml Mandelmilch
130ml Kokosöl
130ml Agavendicksaft
Prise Salz
Saft einer Zitrone

Optionale Topping
: Spekulatiuskrümel, Dominosteine oder Schokosoße

Zubereitung

  1. Spekulationsplätzchen fein zerkrümeln
  2. Margarine schmelzen
  3. Krümel und Margarine gründlich vermengen und gleichmäßig auf dem Boden einer Springform verteilen und festdrücken.
  4. Fertigen Boden im Gefrierfach oder Kühlschrank parken bis die Cheesecake-Masse fertig ist.
  5. Äpfel in dünne Scheiben schneiden, auf einem mit Backpapier bestückten Backblech auslegen und mit etwas Zimt und Zucker bestäuben.
  6. Anschließend bei 200 Grad Umluft im Ofen kurz (ca. 10min.) garen.
  7. Die angegarten Apfelscheiben aus dem Backofen nehmen, auf Küchenpapier auslegen, mit einer zweiten Lage Küchenpapier bedecken und überschüssige Flüssigkeit abtupfen.
  8. Alle Zutaten für die Cheesecake-Creme in den Mixer geben und zu einer feinen Masse ohne Klümpchen verarbeiten. Wahlweise kann die Creme auch mit einem Stabmixer püriert werden. Wichtig ist, dass die Creme wirklich absolut cremig ist.
  9. Spekulatiusboden aus dem Kühlschrank nehmen und die Apfelscheiben gleichmäßig darauf verteilen.
  10. Anschließend die Cheesecake-Creme darauf verteilen und glatt streichen.
  11. Den fertigen Spekulatius Bratapfel Cheesecake noch einmal für 1 bis 2 Stunden ins Gefrierfach stellen. Eine Stunde vor dem Servieren aus dem Gefrierfach in den Kühlschrank stellen und dann kühl servieren. Vorsichtig – nicht gefroren servieren! Wer kein Gefrierfach hat, kann den Cheesecake auch über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen, um die Creme zu stabilisieren.
Veganer Spekulatius Bratapfel Cheesecake
Veganer Spekulatius Bratapfel Cheesecake / Foto: Marius Braun

Tipp 1
Besonders hübsch und noch dazu extra lecker ist es, wenn der vegane Spekulatius Bratapfel Cheesecake vor dem Servieren mit in dünne Scheiben geschnittenen veganen Dominosteinen, zerkrümelten Spekulatius oder veganer Schokoladensoße verziert wird.

Veganer Spekulatius Bratapfel Cheesecake lässt sich wunderbar mit in Scheiben geschnittenen Doministeinen dekorieren
Veganer Spekulatius Bratapfel Cheesecake lässt sich wunderbar mit in Scheiben geschnittenen Doministeinen dekorieren.

Tipp 2
Wer der Süße des veganen Sepkulatius Bratapfel Cheesecake etwas Säure entgegensetzen möchte, der kann dazu auch eine leckere Himbeersoße (natürlich ungesüßt) servieren. Dafür einfach Tiefkühl-Himbeeren (ungesüßte) auftauen lassen und pürieren. Ich mag es, wenn darin kleine Stückchen von den Kernen sind. Wer sie ganz fein möchte, kann sie einmal durch ein Sieb streichen.

Tipp 3
Wenn du noch ein Weihnachtsgeschenk für dich oder andere vegane Schleckermäuler suchst oder Rezeptideen für die Feiertage, dann können wir dir das vegane Weihnachtskochbuch von Veganliebe empfehlen, in dem auch Rezept für veganen Spekulatius Bratapfel Cheesecake enthalten ist. Gibt es für 14,95 € als Hardcover oder als E-Book im Digistore24 für 9,99 €. (Affiliatlinks) Damit hast du es garantiert rechtzeitig zum Fest!

Der gesamte durch den Buchverkauf erzielte Erlös geht übrigens als Spende an den Gnadenhof Gut Butenland. Das ist doch eine feine Sache für alle, Mensch wie Tier.

 

Veganer Spekulatius Bratapfel Cheesecake ist dir zu aufwändig? Dann probier doch unsere vegane Schokomousse, die es bei uns letztes Jahr zu Weihnachten gab. Die ist auch sooo gut. Schau einfach bei unseren veganen Desserts und Kuchen vorbei, dort wirst du garantiert dein perfektes veganes Dessert für die Festtage (und alle anderen Tage) finden. Wenn du noch Inspiration für dein Hauptgericht oder Partybuffet-Ideen brauchst, dann haben wir auch jede Menge vegane herzhafte Rezepte  für dich – von der weihnachtlichen Quiche mit Rotkraut und Kastanien bis hin zu veganen Fleischbällchen für’s Silvesterbuffet.

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Hast du unseren veganen Spekulatius Bratapfel Cheesecake ausprobiert? Hat alles geklappt? Oder hast du noch Fragen dazu? Dann schreib uns gerne einen Kommentar oder eine Nachricht. Wenn du unseren veganen Spekulatius Bratapfel Cheesecake nachgemacht hast, zeige uns deine Variante auf Instagram, indem du uns mit @the_ec_way oder #theecway taggst. Oder lade ein Foto deines fertigen Gerichts bei unserem Pinterest-Pin hoch. Wir sind schon super gespannt auf deine kulinarischen Erfahrungen und Werke.

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Blueberry Dream – Veganer Blaubeerkuchen mit Vanillecreme

Veganer Blaubeerkuchen

Kleine Fluchten zurück in den warmen Sommer, damit erhellen wir uns die dunklen Tage im Winter. Ein Tag im Schwimmbad, ein Wellness-Sauna-Besuch oder eben ein leckeres Stück veganen Obstkuchen, genauer veganer Blaubeerkuchen. Das schmeckt nach Sommer, Sonne und Leichtigkeit. Unser veganer Blaubeerkuchen mit veganer Vanillecreme lässt sich natürlich mit jedem Obst abändern – mit zimtigen Bratäpfel wir daraus im Handumdrehen auch ein weihnachtliches Dessert. Wir bleiben trotzdem bei unseren Blaubeeren und träumen unterm Tannenbaum von Weihnachten am Strand (was wir vor zwei Jahren auf Martinique erleben durften. So schön!)

Veganer Blaubeerkuchen
Veganer Blaubeerkuchen mit Cashwewcreme ist immer eine Sünde wert

Die Herausforderung bei einem veganen Blaubeerkuchenist der Boden. Denn damit ohne Eier und Milch ein saftig-lockerer Biscuitboden entsteht, dafür mussten wir ein bisschen rumprobieren. Die vegane Vanillecreme war hingegen ein Heimspiel, denn veganen Pudding aus Cashews haben wir schon oft als Dessert für Gäste gemacht. Der fertige vegane Blaubeerkuchen war ruckzuck aufgegessen und wird bestimmt bald wieder gebacken. Vielleicht auch mal mit zimtigen Bratäpfeln.

 

Hier unser Rezept für veganen Blaubeerkuchen zum fröhlichen Nachbacken und Genießen:

Zutaten für veganen Blaubeerkuchen

für eine Springform Ø 26cm

Biscuitboden:
250g Dinkelmehl
1 Päckchen Backpulver
150g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
135ml Rapsöl
250ml Sojamilch oder andere Pflanzenmilch
1 Esslöffel Essig (kein Balsamico)

Vegane Vanillecreme:
2 Tassen Cashews
1 Tasse Datteln
1 Tasse Sojamilch oder andere Pflanzenmilch, eventuell mehr
1 Päckchen Vanillezucker
1 frische Vanilleschote oder 1 Päckchen Vanillearoma

Veganer Blaubeerkuchen mit veganer Vanillecreme – einfach köstlich.

Veganer Blaubeerkuchen mit veganer Vanillecreme – einfach köstlich.

Zubereitung

  1. Biscuitboden: Alle flüssigen Bestandteile mit Zucker und Vanillezucker mischen und verrühren (Handmixer und Schneebesen).
  2. Backpulver und Mehl hinzufügen und langsam unter die Masse rühren.
  3. Den Teig in eine gefettete Springform gießen und für 35 bis 40 Minuten bei 180°C Umluft goldbraun backen.
  4. Den fertigen Boden auskühlen lassen.
  5. Vanillecreme: Alle Zutaten in den Standmixer geben und zu einer Creme pürieren. Es soll eine sämige, nicht zu flüssige (soll ja nicht vom Kuchen laufen) Masse entstehen. Wenn nötig noch etwas Sojamilch hinzufügen.
  6. Den fertigen Boden aus der Form nehmen und mit Vanillecreme bestreichen.
  7. Mit Blauberren besetzen und für eine Stunde kalt stellen.
  8. Veganen Blaubeerkuchen vernaschen.

Tipp 1
Du magst lieber einen dunklen, sprich schokoladigen Biscuitboden für deinen veganen Blaubeerkuchen? Dann 30 bis 50g des Mehls durch Kakaopulver austauschen. Hier brauchst du eventuell etwas mehr Süße, da Kakao ja leicht bitter schmeckt.

Tipp 2
Du willst noch mehr Schokolade? Kein Problem. Unsere vegane Vanillecreme lässt sich ruckzuck in vegane Schokocreme umwandeln. Ersetze einfach den Vanillezucker und das Vanillearoma/Vanilleschote durch Kakaopulver. Auch hier musst du ein bisschen mit der Süße spielen, damit dein veganer Blaubeerkuchen genau deinem Geschmack entspricht.

Veganer Blaubeerkuchen mit hellem oder dunklem Boden – jedem nach seinem Geschmack
Veganer Blaubeerkuchen mit hellem oder dunklem Boden – jedem nach seinem Geschmack

Tipp 3
Du kannst statt Blaubeeren natürlich auch andere Früchte nehmen und aus deinem veganen Blaubeerkuchen im Handumdrehen einen veganen Obstkuchen deiner Wahl machen – zum Beispiel mit frischen Himbeeren, Erdbeeren oder jetzt zuer Winterzeit mit zimtigen Bratäpfeln.

Vegane Vanillecreme aus Cashews mit Blaubeeren
Ein Dessert-Traum: Vegane Cashew-Vanillecreme mit Blaubeeren

Tipp 4
Du magst Vanillecreme, aber keinen Kuchen? Dann mach aus unserem veganen Blaubeerkuchen doch einfach ein Vanillecreme-Dessert mit frischen Früchten. Die vegane Vanille (oder Schokocreme) lässt sich nämlich auch wunderbar ohne veganen Biscuitboden darunter löffeln.

Das Dessert habt ihr mit unserem veganen Blaubeerkuchen jetzt, aber euch fehlt noch ein passendes Hauptgericht? Wir haben bei unseren herzhaften Rezepten jede Menge deftige vegane Gerichte für dich. Und unsere veganen Dessert und Kuchen sind ebenfalls der Knaller, auch für Backmuffel, zum Beispiel unsere veganer Schokoladen-Mousse oder unser No-Bake Cheesecake mit Oreos.

Vegane Vanillecreme mit Früchten statt veganer Blaubeerkuchen. Kein Problem, unser Rezept ist wandelbar.
Vegane Vanillecreme mit Früchten statt veganer Blaubeerkuchen. Unser Rezept ist wandelbar.

 

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Wie ist dir unser veganer Blaubeerkuchen mit veganer Vanillecreme gelungen? Oder hast du noch Fragen dazu? Dann schreib uns gerne einen Kommentar oder eine Nachricht. Wenn du unseren veganen Blaubeerkuchen nachgebacken hast, zeige uns deine Variante auf Instagram, indem du uns mit @the_ec_way oder #theecway taggst. Oder lade ein Foto deines fertigen Gerichts bei unserem Pinterest-Pin hoch. Wir sind schon super gespannt auf deine kulinarischen Erfahrungen und Werke.

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Veganer Blaubeerkuchen
Perfekt für Gäste: Unser veganer Blaubeerkuchen mit Cashew-Vanillecreme

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Von Omas Backblech: Saftiger veganer Zwetschgenkuchen

Veganer Zwetschgenkuchen nach Omas Rezept

Der Sommer ist nicht nur die ideale Jahreszeit für leichte Gericht und Salat, sondern auch die beste Zeit für Naschkatzen, denn es gibt süßes und saftiges Obst in Hülle und Fülle. Man kann die Früchte seiner Wahl direkt von der Hand in den Mund genießen oder man packt Apfel, Birnen, Erdbeeren, Blaubeeren und Co. auf und in leckere vegane Kuchen wie unseren saftigen veganen Zwetschgenkuchen vom Blech nach Omas Rezept.

Wir kommen aus einer kuchenverrückten Familie. Unsere Mama ist eine verhinderte Spitzenkonditorin und -Bäckerin und auch der Rest unserer Verwandtschaft backt gerne und oft. Bei Familienfeiern gibt es immer riesige Buffets mit selbstgebackenen Torten und Kuchen. Was keiner in unserer Familie macht – vegane Kuchen und Torten. Aber kein Problem, hier kommen wir ins Spiel. Denn auch wenn es außer uns keine Veganer in der Verwandtschaft gibt, haben unsere veganen Kuchen- und Torten-Kreationen bisher allen hervorragend gemundet. Und auf dieses Urteil kann man auf jeden Fall viel geben, sind unsere lieben Verwandten, wie beschrieben, ja absolute Backwaren-Experten.

Heute gibt es von uns die vegane Version von „Omas Quetschekuche“, also Omas Zwetschgenkuchen. Es gibt gerade herrlich saftige regionale Zwetschgen und die rufen geradezu danach auf einen Kuchen gepackt zu werden. In unserer Familie essen wir veganen Zwetschgenkuchen gerne auch mit Suppe als Hauptmahlzeit oder mit veganer Sahne als Dessert oder zum Kaffee am Nachmittag. Wie du ihn isst, ist dir überlassen, Hauptsache, du lässt dir unseren großartigen veganen Zwetschgenkuchen nicht entgehen.

Rezept für veganen Zwetschgenkuchen vom Blech nach Omas Art

750g Dinkelmehl 630
120g Pflanzenbutter oder Öl
125g Zucker
450ml Pflanzenmilch nach Wahl
1 Würfel frischer Hefe
1 TL Salz

1,5kg frische Zwetschgen

Rechteckiges Backblech, Größe 35cm x 40cm – wenn du nur ein kleineres Backblech hast, ist Tipp 3 unten etwas für dich.

Optional: Wenn du noch Streusel auf deinen Kuchen packen möchtest, findest du unser Rezept für vegane Streusel unter diesem Kuchenrezept.

Zubereitung

  1. Alle trockenen Zutaten in eine große Schüssel geben (bei der Größe bedenken, dass der Teig noch ordentlich aufgeht).
  2. 150ml der Pflanzenmilch leicht anwärmen (fingerwarm), zwei TL Zucker hinzugeben und die frische Hefe hineinbröseln und unter rühren komplett auflösen.
  3. Den Rest der Milch in einen anderen Topf geben, Pflanzenbutter hinzugeben und leicht erwärmen bis sich die Pflanzenbutter auflöst. Wenn du Öl verwendetst, ist dieser Step nicht nötig.
  4. Die Hefe-Milch-Mischung und die Pflanzenbutter-Milch mischen zu den trockenen Zutaten in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig vermengen. Beim Kneten ordentlich Luft unter den Teig haben, damit er hinterher schön aufgeht. Wenn dein Teig zu klebrig ist, noch etwas Mehl dazugeben.
  5. Am Ende solltest du eine schöne große weiche Kugel formen können, die du auf etwas Mehl in die große Schüssel setzt und mit einem Küchentuch abgedeckt an einem warmen Ort gehen lässt, bis sie sich in ihrer Größe verdoppelt bis verdreifacht hat. Wie gut der Teig aufgeht, kommt manchmal auch auf die Hefe, das Wetter, die Zubereitung, den Mond, dein Sternzeichen oder den guten Willen deiner Küchengeister an. Dauer circa 1,5 Stunden.

    Der Hefeteig für den veganen Zwetschgenkuchen hat sich brav verdoppelt
    Der Hefeteig für den veganen Zwetschgenkuchen hat sich brav verdoppelt
  6. In der Zwischenzeit den Ofen auf 180°C vorheizen (Umlauft oder Ober-/Unterhitze) und die Zwetschen vierteln und entsteinen.
  7. Wenn der Teig fertig aufgegangen ist, den Teig der Schüssel entnehmen und auf ein großes mit Backpapier ausgelegtem Backblech geben, mit den Händen ausbreiten und am Rand circa zwei bis drei Zentimeter hochziehen.
  8. Die geviertelten Zwetschen senkrecht in Reihen auf den Teig setzen bis das Blech voll ist.

    Wenn man für seinen veganen Zwetschgenkuchen nicht genug Zwetschgen hat, nimmt man einfach Blaubeeren dazu
    Wenn man für seinen veganen Zwetschgenkuchen nicht genug Zwetschgen hat, nimmt man einfach Blaubeeren dazu
  9. Das Blech mit dem Kuchen in die mittlere Schiene in den Ofen schieben und backen bis er goldbraun ist. Dauer circa. 45 Minuten.
  10. Den fertigen veganen Zwetschgenkuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Oder lauwarm servieren, wenn du nicht länger warten willst oder kannst.
Leckeres Duo: veganer Zwetschgenkuchen und veganer Blaubeerkuchen mit veganer Sahne
Leckeres Duo: veganer Zwetschgenkuchen und veganer Blaubeerkuchen mit veganer Sahne

Tipp 1
Wenn dein Hefeteig aus welchen Gründen auch immer einfach nicht aufgegangen ist, musst du ihn nicht wegwerfen. Backe den Kuchen einfach ganz normal nach Rezept (eventuell nur auf der halben Fläche des Blechs – du musst schauen, dass der Boden beim Auslegen nicht zu dünn wird). Diese Version des veganen Zwetschgenkuchens hat dann einfach einen etwas festeren Teigboden – schmeckt aber trotzdem.

Tipp 2
Statt Zwetschgen kannst du auch Mirabellen, Blaubeeren, Äpfel und Birnen verwenden. Dann ist es nur kein veganer Zwetschgenkuchen mehr, sondern ein veganer Was-auch-immer-für-Obst-du-verwendest-hast-Kuchen.

Tipp 3
Wenn du zu viel Teig für dein Backblech hast, kannst du aus dem Rest des Teigs für deinen veganen Zwetschgenkuchen auch vegane Zimt-Zucker-Schnecken oder vegane Schoko-Schnecken machen. Einfach den übrig gebliebenen Teig ausrollen, mit Zimt-Zucker oder veganer Schokocreme bestreuen/bestreichen, rollen und in circa vier Zentimeter dicke Stücke schneiden. Im Ofen bei 180°C backen bis goldbraun. Voilá!

Tipp 4
Du willst noch vegane Streusel auf deinem veganem Zwetschgenkuchen? Das können wir total verstehen. Hier unser Rezept für vegane Streusel:

Zutaten für vegane Streusel

150g Pflanzenbutter oder Öl
150g Zucker
300g Mehl
1 Päkchen Vanillezucker

Zubereitung

  1. Alle Zutaten vermengen und mit den Händen zu kleinen Teigbröckchen zerkümmeln.
  2. Die Streusel auf den veganen Zwetschgenkuchen geben und einfach mitbacken.
  3. Du kannst die vegane Streuselmasse auch in eine Springform als Teigboden festdrücken und backen. Perfekt für z.B. veganen Cheesecake oder veganen Schokocremekuchen.

Wenn du keinen Hefekuchen oder keine Zwetschgen magst, ist vielleicht unser veganer Blaubeerkuchen mit veganem Biscuitboden etwas für dich. Oder du schaust einfach mal bei unseren süßen Rezepten vorbei und lässt dich inspirieren. Natürlich haben wir auch herzhafte vegane Gerichte für dich.

Ist dir unser veganer Zwetschgenkuchen gelungen? Das freut uns. Wenn du noch Fragen oder andere Anregungen für uns hast, schreib uns einfach einen Kommentar. Wir freuen uns von dir zu hören.

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Wir haben dir eine Zutatenliste für unseren veganen Zwetschgenkuchen bei Amazon zusammengestellt – eigentlich nur als Überblick, wir würden immer empfehlen Lebensmittel im (Bio-)Laden deines Vertrauens zu kaufen. Aber falls du klickst, kostet dich das natürlich nichts (Werbung/Affiliatlink):

Cheesy Dessert: Veganer Cheesecake mit Oreos – No Bake –

Veganer Cheesecake mit Oreo-Boden & Beeren

Wie viele Veganer vermissen wir bei unserer Ernährung hin und wieder richtig guten Käse. Und Käsekuchen. Für ersteres gibt es mehr oder minder gute Ersatzprodukte und für zweiteres gibt es unser himmlisches Rezept für unwiderstehlichen veganen Cheesecake mit Oreo-Boden. Cheesecake und Oreokekse in einem Dessert – das kann ja nur schmecken. Und das tut es. Unser veganer Cheesecake ist der Hit auf jedem Dinnerabend oder Geburtstagsfest. Und manchmal „backen“ wir ihn auch einfach nur für uns ganz alleine. So lecker ist er.

Zutaten für veganen Cheesecake mit Oreo-Boden

Für den Boden:
300g Oreokekse ohne Füllung, fein zerkrümmelt (Achtung, Füllung aufheben, wird noch gebraucht)
130g Margarine, z.B. Alsana, geschmolzen
1 Prise Salz

Oreos für den Boden des veganen Cheesecake

Zwischenschicht:
300g Kirschen (alternativ Erdbeeren oder andere Beeren, dann jedoch püriert)

Für die Füllung:
350g Cashews (am besten 2 Stunden eingeweicht, geht aber auch ohne, wenn es mal schnell gehen muss)
200ml Pflanzenmilch (ich mag am liebsten Mandelmilch dafür)
130ml Kokosöl
130ml Agavendicksaft
Füllung der 300g Oreokekekse vom Boden
Prise Salz
1 Saft einer Zitrone

Veganer Cheesecake mit Beeren

Zubereitung

  1. Zerkrümmelte Kekse mit der geschmolzenen Margarine vermengen, auf dem Boden der Springform verteilen und zu einem Boden fest drücken.
  2. Kirschen (oder Beerenpüree) gleichmäßig auf dem Boden verstreichen
  3. Fertigen Boden im Gefrierfach parken bis die Creme fertig ist
  4. Alle Zutaten in den Mixer geben und zu einer feinen Creme ohne Klümpchen verarbeiten. Wahlweise kannst du die Creme auch mit einem Stabmixer pürieren. Wichtig ist, dass die Creme wirklich absolut cremig ist. Dazu muss der Mixer bzw. der Pürierstab eine ganze Weile laufen. Also Geduld.
  5. Boden aus dem Kühlschrank/Gefrierfach holen und die fertige Creme darauf geben. Gleichmäßig verteilen und schön glatt streichen.
  6. Fertigen veganen Cheesecake noch einmal für 1 bis 2 Stunden ins Gefrierfach stellen. Eine Stunde vor dem Servieren aus dem Gefrierfach in den Kühlschrank stellen und dann kühl servieren. Vorsichtig – sollte dein veganer Cheesecake noch angefroren sein, noch etwas warten bis er komplett aufgetaut ist. Wenn du kein Gefrierfach hast, kannst du den veganen Cheesecake auch über Nacht im Kühlschrank stehen lassen, dann wird die Crememasse auch schön fest.

Tipp
Du kannst die Fruchtmasse auch auf der Käsecreme platzieren, statt zwischen Boden und Käsecreme. Sieht etwas extravaganter aus – siehe unser Foto. Dafür brauchst du aber noch ein veganes Geliermittel, damit die Fruchtmasse nicht davon läuft.

Tipp
Du kannst den veganen Cheesecake zum Servieren noch mit frischen Beeren oder Beerenpüree & Schokostreusel dekorieren. Dazu ein paar Minzblätter als farblicher Kontrast und dein Dessert wird auch optisch ein Knaller. Geschmacklich ist es das sowieso.

Veganer Cheesecake mit Oreo-Boden & Beeren

 

Cheesecake ist nicht dein Ding oder du willst lieber einen „richtig“ gebackenen Kuchen? Dann probier doch mal unseren leckeren veganen Blaubeerkuchen mit Vanillecreme & Biscuitboden oder für Vegetarier unser traumhaftes Passionsfrucht-Tiramisu.

Wir ist dir unser veganer Cheesecake gelungen? Hast du Tipps, Anregungen oder Fragen? Schreib uns einen Kommentar.

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